Besinnlichen 3. Advent wünsche ich dir und deiner Familie. – Wenn die dritte Kerze am Adventskranz entzündet wird, hat die stille Vorbereitung... | Inspiration & Gedanken
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Besinnlichen 3. Advent wünsche ich dir und deiner Familie.

Wenn die dritte Kerze am Adventskranz entzündet wird, hat die stille Vorbereitung ihren zenitalen Punkt erreicht. Der Gruß „Besinnlichen 3. Advent wünsche ich dir und deiner Familie.“ ist genau auf diese tiefe, freudige Stimmung abgestimmt. Er ist mehr als eine Wochenendformel – er ist ein zielgerichteter Wunsch nach innerer Einkehr und gemeinsamem Innehalten, mitten im oft hektischen Treiben der Vorweihnachtszeit. In diesem Artikel ergründen wir die Bedeutung des dritten Advents und wie du diesen Wunsch zu einem wertvollen Geschenk der Achtsamkeit machst.

„Gaudete“: Warum der 3. Advent der Sonntag der Freude ist

Der dritte Advent trägt den lateinischen Namen „Gaudete“„Freut euch!“. In der kirchlichen Tradition unterbricht diese Freude die eher besinnliche, fastenähnliche Stimmung der Vorbereitung. Es ist der Moment, in dem das Kommen des Lichts schon so gewiss scheint, dass die Freude darüber nicht mehr zurückgehalten werden kann. Ein „besinnlicher“ dritter Advent ist daher keine traurige, sondern eine tief freudige, dankbare und im Herzen bewegte Stille.

Der dritte Advent: Zeit für freudige Besinnung im Kreis der Lieben.

Was „Besinnlichkeit“ am 3. Advent konkret bedeuten kann

Besinnlichkeit ist kein passives Warten. Sie ist eine aktive Haltung:

  • Gemeinsames Schweigen beim Kerzenschein: Einfach mal 5 Minuten zusammen sitzen, die drei Lichter betrachten und den Lärm der Welt ausblenden.
  • Ein bewusstes Gespräch über die Bedeutung des Festes: „Was bedeutet Weihnachten für uns als Familie?“ – Diese Frage kann an diesem Tag gestellt werden.
  • Das Wahrnehmen kleiner Freuden: Den Duft der Plätzchen, das Funkeln der ersten Lichterkette, das Lachen der Kinder – all dies bewusst als Geschenk zu erfahren.
  • Dankbarkeit für das bisherige Adventserleben: Was war schön in den letzten Wochen? Wofür sind wir dankbar?

Drei einfache Rituale für einen wirklich besinnlichen 3. Advent

  1. Das „Gaudete“-Abendessen: Plant ein einfaches, aber festliches gemeinsames Essen am Sonntagabend. Zündet vorher die drei Kerzen an und sagt jeder Person am Tisch, was euch im Moment an ihr Freude bereitet. Das ist gelebte, besinnliche Freude.
  2. Der musikalische Adventsmoment: Sucht euch ein klassisches Advents- oder Weihnachtslied aus (z.B. „Tochter Zion“ oder „Macht hoch die Tür“). Hört es gemeinsam an oder singt es selbst. Musik öffnet direkt das Tor zur Besinnung.
  3. Ein gemeinsamer Spaziergang in der Dämmerung: Geht raus, seht die beleuchteten Fenster und den frühen Abendhimmel. Der gemeinsame Schritt im Rhythmus und die frische Luft schaffen einen natürlichen Raum für stille oder leise Gespräche.

Wie du diesen Wunsch besonders persönlich überbringst

  1. Schicke ein Foto eures Adventskranzes mit den drei Lichtern zusammen mit dem Gruß. Füge hinzu: „Bei uns brennen sie auch – wir denken an euch in dieser besonderen Zeit.“
  2. Passe den Wunsch an die Lebenssituation an: Für eine gestresste Familie: „… besonders einen Moment der Ruhe und des Durchatmens.“ Für eine Familie mit kleinen Kindern: „… und viele staunende Kinderaugen beim Kerzenschein.“
  3. Verwandle ihn in eine Einladung: „Ich wünsche euch einen besinnlichen 3. Advent. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr um 18 Uhr auch eure Kerzen anzünden – dann tun wir es gedanklich gemeinsam.“

Für wen ist dieser Gruß ein wertvolles Geschenk?

  • Fur Familien im hektischen Vorweihnachtsstrudel als Erinnerung an den eigentlichen Kern der Zeit.
  • Fur weit entfernte Verwandte, um Verbundenheit und das Teilen der gleichen Tradition auszudrücken.
  • Fur Menschen, die allein sind, als Zeichen, dass sie in euren Gedanken und in der gemeinsamen Vorbereitung eingeschlossen sind.
  • Fur dich selbst: Nimm dir den Wunsch selbst zu Herzen. Was braucht deine eigene Familie, um diesen Advent besinnlich zu erleben?

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist mit der rosa Kerze? Braucht man die?
Die rosa Kerze ist ein traditionelles Symbol für den dritten Advent („Gaudete“). Sie muss nicht verwendet werden, ist aber eine schöne Möglichkeit, den Sonntag besonders zu kennzeichnen. Ein Kranz mit vier roten oder weißen Kerzen ist völlig in Ordnung.

Kann man den Gruß auch am Samstag schon schicken?
Der ideale Zeitpunkt ist der Samstagabend oder Sonntagvormittag. So kann die Familie den Wunsch in ihre Tagesplanung mitnehmen.

Was ist der Unterschied zwischen „besinnlich“ und „besinnlichen“?
„Besinnlich“ ist das Adjektiv (eine besinnliche Stimmung). „Besinnlichen“ ist hier die gebeugte Form im Akkusativ: Ich wünsche dir einen besinnlichen Advent. Beides ist korrekt, im vollständigen Satz wird die gebeugte Form verwendet.

Fazit: Die Freude in der Stille finden

„Besinnlichen 3. Advent“ zu wünschen, heißt, einer Familie die Erlaubnis und die Ermutigung zur Pause zu geben. Es ist die Anerkennung, dass die wahre Vorbereitung auf Weihnachten nicht in vollgepackten Terminkalendern, sondern in Herzen stattfindet, die zur Ruhe kommen und sich an der wachsenden Helligkeit der Kerzen erfreuen. In der Mitte der Adventszeit lädt dieser Sonntag ein, die Freude nicht im Äußeren, sondern in der geteilten, stillen Gegenwart zu suchen.

Nimm dir an diesem dritten Advent die Zeit. Zünde die drei Lichter an. Schau in die Gesichter deiner Lieben. Und spüre die stille, tiefe Freude, die schon so nah ist. Das ist der wahre Segen dieses besonderen Sonntags.

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