Lasst Uns Unserem Christus An Diesem Heiligabend Für All Seine Segnungen Dankbar Sein Unsere Familie Bekommen Haben Frohe We
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Lasst uns unserem Christus an diesem Heiligabend für all seine Segnungen dankbar sein, die unsere Familie bekommen haben! Frohe Weihnachten

Wenn die Lichter am Baum leuchten und die Familie versammelt ist, sucht das Herz oft nach Worten, die tiefer gehen als ein einfaches „Frohe Weihnachten“. Der Satz „Lasst uns unserem Christus an diesem Heiligabend für all seine Segnungen dankbar sein, die unsere Familie bekommen haben! Frohe Weihnachten“ ist genau solch ein Wort. Er ist mehr als ein Gruß – er ist eine Einladung zu einer gemeinsamen Haltung, ein Mini-Ritual in Worten und ein Bekenntnis zum christlichen Kern des Festes. In diesem Artikel ergründen wir die kraftvolle Tiefe dieses Dankesappells und wie du ihn nutzen kannst, um den Heiligen Abend mit besonderer Bedeutung zu füllen.

Die Kraft des gemeinsamen Dankes: Eine theologische und zwischenmenschliche Deutung

Dieser Satz verbindet auf einzigartige Weise das Persönliche mit dem Transzendenten und schafft so einen Rahmen für den Abend.

1. Die aktive Einladung: „Lasst uns… dankbar sein“

Der Satz beginnt nicht mit einem Zustand („Wir sind dankbar“), sondern mit einer Aufforderung zur gemeinsamen Handlung. „Lasst uns“ ist ein inklusiver, verbindender Aufruf an alle Anwesenden. Er schafft sofort eine Gemeinschaft der Dankenden und lenkt den Fokus vom passiven Konsumieren (von Essen, Geschenken) auf eine aktive, geistige Haltung. Es ist ein Ruf, den Abend bewusst zu beginnen.

2. Die Konkretisierung: „…für all seine Segnungen, die unsere Familie bekommen haben“

Hier wird die Dankbarkeit nicht abstrakt, sondern persönlich und familienspezifisch. Es geht nicht um allgemeine Güte, sondern um die konkreten „Segnungen“ des vergangenen Jahres für diese eine Familie. Das können überstandene Krisen, Freuden, neues Leben, Bewahrung oder auch die schlichte Gabe der Gemeinschaft selbst sein. Dieser Teil des Satzes lädt dazu ein, im Stillen oder im Gespräch darüber nachzudenken: „Was war unser Segen in diesem Jahr?“

3. Die christliche Verortung: „Unserem Christus“

Die Ansprache „unserem Christus“ ist vertraut und persönlich. Sie betont die Beziehung und die Zugehörigkeit und stellt klar, dass Weihnachten die Feier der Menschwerdung Gottes ist. Dieser Satz ist damit ein klares Statement für ein christlich geprägtes Weihnachtsfest und richtet sich an Familien, für denen der Glaube eine tragende Rolle spielt.

Ein Gruß, der den christlichen Kern des Festes in den Mittelpunkt stellt und zur gemeinsamen Dankbarkeit einlädt.

Wie du diesen Satz zu einem bewegenden Ritual machst

Diese Worte können der Auftakt für einen unvergesslichen Heiligen Abend sein. So setzt du sie wirksam um:

  1. Als feierliche Eröffnung: Bevor die Bescherung beginnt oder man sich zum Essen setzt, kann ein Familienmitglied (vielleicht der Älteste oder ein Kind) diesen Satz laut vorlesen oder sogar vorsprechen. Anschließend kann eine Minute Stille folgen, in der jeder für sich dankt, oder man reicht sich die Hände. Dies setzt einen andächtigen, wertebasierten Ton für den gesamten Abend.
  2. Als persönlicher Gruß in der Weihnachtskarte: Für weit entfernte Familienmitglieder, die nicht vor Ort sein können, ist dieser Satz eine kraftvolle Botschaft. Man kann ihn erweitern: „Auch wenn wir heute nicht zusammen sein können, sind wir im Geiste bei euch und sind gemeinsam dankbar für die Segnungen dieses Jahres, besonders für unsere Familie.“
  3. Als Gesprächsimpuls beim Festmahl: Nach dem Satz kann man die Einladung konkretisieren: „Lasst uns kurz teilen: Was war für dich in diesem Jahr ein besonderer Segen, für den wir danken können?“ Dies führt zu tieferen, verbindenden Gesprächen über das Jahr.

Für wen ist dieser Weihnachtswunsch bestimmt?

Dieser Satz spricht besonders Familien und Gemeinschaften an, die…

  • …ihren Glauben aktiv leben und Weihnachten als religiöses Fest feiern. Er ist ein Bekenntnis und eine Erinnerung an den Ursprung des Festes.
  • …ein Jahr mit besonderen Herausforderungen oder Bewahrungen erlebt haben. Wo man konkret „Segnungen“ wie überstandene Krankheit, neuen Arbeitsplatz oder Versöhnung erfahren hat, bekommt dieser Dank eine sehr persönliche und ergreifende Note.
  • …Tradition und verbindende Rituale schätzen. Er bietet ein einfaches, aber wirkungsvolles Ritual, das über die Jahre zur liebgewonnenen Tradition werden kann.
  • …generationenübergreifend feiern. Er verbindet die Großeltern, für die der Glaube oft zentral ist, mit den Enkeln auf eine positive und einladende Weise.

Häufige Fragen (FAQ) zu diesem Weihnachtsgruß

Ist dieser Spruch auch für nicht streng gläubige Familien geeignet?
Der Spruch ist eindeutig christlich formuliert. Für Familien, die zwar einen Bezug zum christlichen Glauben, aber weniger dogmatische Praxis haben, könnte eine leicht abgewandelte Form passender sein: „Lasst uns an diesem Heiligen Abend gemeinsam dankbar sein für all das Gute, das unsere Familie in diesem Jahr erfahren durfte.“ Die Essenz der gemeinsamen Dankbarkeit bleibt erhalten.

Wann ist der beste Zeitpunkt, diesen Satz zu sagen oder zu schreiben?
Der ideale Zeitpunkt ist direkt am Heiligabend, entweder zu Beginn der Feierlichkeiten (wie oben beschrieben) oder als Tischgebet vor dem Essen. In einer Karte sollte sie rechtzeitig ankommen, um am 24. Dezember gelesen zu werden.

Kann ich den Satz in einer Predigt oder Andacht verwenden?
Absolut. Er eignet sich wunderbar als Eingangs- oder Schlusssatz für eine häusliche Weihnachtsandacht oder als Impuls in einer Christmette. Er ist theologisch fundiert und emotional ansprechend zugleich.

Fazit: Vom Gruß zum Gebet

„Lasst uns unserem Christus… dankbar sein“ verwandelt den üblichen Weihnachtsgruß in ein kleines gemeinsames Gebet der Dankbarkeit. Er holt das Wunder der Weihnachtsgeschichte in die Mitte des familiären Lebens und verankert die Feier in etwas Größerem. In einer säkularisierten Welt ist dieser Satz eine bewusste Entscheidung, die spirituelle Dimension des Festes nicht zu vergessen und sie generationenübergreifend zu feiern.

Wenn du diesen Heiligen Abend mit diesen Worten beginnst, schenkst du deiner Familie mehr als nur einen schönen Moment. Du schenkst eine Haltung, einen Sinn und eine Erinnerung daran, was im Trubel der Geschenke und des Essens der eigentliche Grund zum Feiern ist: die erfahrene Gnade und die Gegenwart Christi inmitten der Familie.

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