Komm, setz dich her zu mir,
lass uns eine Weile schweigen.
Deine Gedanken – die lass ich dir.
Ich möchte bloß ein bisschen weilen.
Komm, lass unsere Stimme ruhn,
genießen wir einfach diese Zeit.
Unsere Gedanken haben genug zu tun,
träumen wir uns beide weit.
Lassen wir alles liegen und stehen,
hören wir bloß auf unseren Atem.
Auch mit geschlossenen Augen können wir sehen
und uns schöne Luftschlösser ausmalen.

Neues aus Mustermannshausen
Mustermannshausen, das ist der Ort, an dem Gerüchte schneller sind als das Internet.

Ich vertraue dir nicht
Wenn Vertrauen zerbricht, bleibt oft die Angst, erneut verletzt zu werden.

Mütter
Manchmal reicht Liebe nicht, um eine Familie zu retten.
– Umo
Ein Gedicht, das still berührt
Manchmal braucht es keine großen Worte, kein Tun, kein Müssen, kein Ziel – nur Zweisamkeit im Schweigen. Dieses Gedicht von Umo lädt ein zum Innehalten, zum Spüren, zum Träumen – gemeinsam, leise, frei.
Warum es so viel sagt – ohne laut zu sein
- Es schenkt Raum: für Gedanken, Gefühle, für das, was unausgesprochen bleibt.
- Es feiert Stille: nicht als Leere, sondern als Verbindung.
- Es erinnert uns daran, wie wertvoll Nähe ist – ohne Erwartungen, ohne Erklärungen.
➡ Es ist die Kunst, einfach da zu sein. Zusammen. Und das reicht.
Fazit: Manchmal ist Ruhe das größte Geschenk
💡 In einer lauten Welt ist stille Zweisamkeit ein Schatz.
Dieses Gedicht lädt ein, sich kurz zurückzuziehen – aus dem Alltag, dem Lärm, dem Denken.
Einfach atmen. Fühlen. Träumen. Gemeinsam.
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Vielleicht ist er genau das, was jemand heute braucht. 💗
Mach daraus einen kleinen Herzensgruß
Du kannst den Gedanken einfach weitergeben – oder ihn mit deinen eigenen Worten ganz persönlich machen.

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