đŸŒș Blume | Gefunden | Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe

Gefunden - ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe
Novellen - Kurzgeschichten - BĂŒcher - Daniela Noitz

Ich ging im Walde so fĂŒr mich hin,
und nichts zu suchen, das war mein Sinn.
Im Schatten sah ich ein BlĂŒmchen steh’n
Wie Sterne leuchtend, wie Äuglein schön.
Ich wollt’ es brechen, da sagt’ es fein:
Soll ich zum Welken gebrochen sein?
Ich grub’s mit allen WĂŒrzlein aus,
zum Garten trug ich’s, am hĂŒbschen Haus,
Und pflanzt es wieder am stillen Ort.
Nun zweigt es immer und blĂŒht so fort.

Johann Wolfgang von Goethe

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