­čĆÖ Die Stadt verlassen | Abschied | Gedicht von Ludwig Uhland

Abschied - die Stadt verlassen - Gedicht von Ludwig Uhland
Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz

Abschied

So hab ich nun die Stadt verlassen,
Wo ich gelebet lange Zeit;
Ich ziehe r├╝stig meiner Stra├čen,
Es gibt mir niemand das Geleit.

Man hat mir nicht den Rock zerrissen
Es w├Ąr auch schade f├╝r das Kleid!
Noch in die Wange mich gebissen
Vor ├╝bergro├čem Herzeleid.

Auch keinem hat’s den Schlaf vertrieben.
Dass ich am Morgen weiter geh;
Sie konnten’s halten nach Belieben,
Von einer aber tut mir’s weh.

Ludwig Uhland

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Die vier kerzen brennen, vier advente nun da,. Alepeo aleppo duschseife.