đŸ˜„ Gedicht ĂŒber Menschen und GefĂŒhle | Die TrĂ€nen dieser Welt …

TrÀnen dieser Welt - ein Gedicht
Novellen - Kurzgeschichten - BĂŒcher - Daniela Noitz

Wenn nichts die Menschheit je vereint 
Auf diesen Erdwegen, 
Die TrĂ€nen sind’s, die sie geweint 
Gleich einem langen Regen. 

Sie fĂŒllen Meere, Urgewalten. 
Und sie versiegen kaum, 
die Liebe mĂŒsste Einzug halten 
in uns’rem Erdenraum. 

Doch Meere trennen uns vom andern 
Wie Welten ohne Wiederkehr, 
und trĂ€nenblind wir weiterwandern, 
namenlos im großen Heer 

und suchen alle doch nur Liebe, 
wir suchen Frieden und Versteh’n, 
doch im großen Weltgetriebe 
lĂ€sst man die Uhren anders geh’n 

Kriege werden neu erwogen 
Und man setzt nur auf Gewalt 
. 

Alles dĂŒnkt uns so verlogen, 
Jeder Friedensruf verhallt 
 

Und gnadenlos tropft durch die Zeit 
 
Die TrĂ€ne in die Ewigkeit. 

Unbekannt 

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