­čŹÇ Gl├╝ck Gedicht | Gl├╝cklich sein

Gedicht ├╝ber Gl├╝ck
Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz

Wer wei├č, wo dir dein Gl├╝cke bl├╝ht,
so gehÔÇÖ und suchÔÇÖ es nur,
der Abend kommt, der Morgen flieht,
betrete bald die Spur.
LassÔÇÖ Sorgen sein und Bangigkeit,
ist doch der Himmel blau,
es wechselt Freude stets mit Leid,
dem Gl├╝cke nur vertrauÔÇÖ.

Ludwig Tieck 

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