Die heilige Nacht | Eduard M├Ârike | Weihnachtsgedicht

Eduard M├Ârike - die heilige Nacht - Weihnachtsgedicht
Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz

Gesegnet sei die heilige Nacht,
die uns das Licht der Welt gebracht! –

Wohl unterm lieben Himmelszelt
die Hirten lagen auf dem Feld.

Ein Engel Gottes, licht und klar,
mit seinem Gru├č tritt auf sie dar.

Vor Angst sie decken ihr Angesicht,
da spricht der Engel: „F├╝rcht‘ euch nicht!“

„Ich verk├╝nd euch gro├če Freud:
Der Heiland ist geboren heut.“

Da gehn die Hirten hin in Eil,
zu schaun mit Augen das ewig Heil;

zu singen dem s├╝├čen Gast Willkomm,
zu bringen ihm ein L├Ąmmlein fromm. –

Bald kommen auch gezogen fern
die heilgen drei K├Ânig‘ mit ihrem Stern.

Sie knieen vor dem Kindlein hold,
schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold.

Vom Himmel hoch der Engel Heer
frohlocket: „Gott in der H├Âh sei Ehr!“

Eduard M├Ârike

+1
0
+1
0
Dieses Bild teilen:
Alfahosting - Homepage-Baukasten

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mut zur Selbstverantwortung: Werde zum Gestalter deines Lebens!
Voordelen van bewegingssensor led verlichting. Alepeo aleppo oliven├Âlseife mit schwarzk├╝mmel.