Ich vertraue dir nicht - das Buch zum erlernen von Vertrauen

Alles ist nichts – Eine Geschichte ├╝ber die Bedeutung von Achtsamkeit

Banner f├╝r das Autorenprofil von Franziska Franzi auf Amazon. Hintergrund ist grau und dunkel gef├Ąrbt, in der Mitte ist das Pseudonym Foto und der Name Franziska Franzi
Eine orange Hintergrundfl├Ąche mit einem halbrunden Bild von Wiesenblumen auf der linken Seite und der ├ťberschrift "Alles ist nichts - Eine Kurzgeschichte zum Nachdenken" in wei├čer Schrift auf der rechten Seite.
Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz

In unserer hektischen Welt ist es leicht, den Fokus auf die ├Ąu├čeren Dinge zu legen und die inneren Bed├╝rfnisse zu vernachl├Ąssigen. Diese Geschichte erinnert uns daran, dass wir uns Zeit nehmen sollten, um achtsam zu sein und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Lass uns gemeinsam entdecken, wie „Alles ist nichts“ uns helfen kann, uns selbst und unsere Umgebung bewusster wahrzunehmen.

Die Weisheit von ‚Alles ist nichts‘: Eine inspirierende Geschichte:

Eine Blume wuchs inmitten anderer Blumen auf. Viele sahen sich ├Ąhnlich, hatten vielleicht kleine Abweichungen, die f├╝r jemanden, der sie pfl├╝cken h├Ątte wollen, keineswegs relevant gewesen w├Ąren, um sich an ihrem kurzen Dasein zu erfreuen. Im Kleinen jedoch machten diese kleinen Unterschiede sehr wohl einiges aus.

Auf der Wiese waren die unterschiedlichsten Sorten von Blumen zu sehen. Ich glaube, das ist heute schon selten geworden, so eine Blumenwiese zu sehen.

Wir h├Âren sie nicht, nur den Wind, der manchmal ├╝ber das Feld weht oder der Regen, der auf die Erde klopft und seine Tropfen in alle Richtungen streut, um das zu geben, was gar nicht mehr an so gro├čer Bedeutung in einigen L├Ąndern hat, weil es als selbstverst├Ąndlich gilt und manches Mal sogar f├╝r Aufregung sorgt: Wasser.

Es scheint, als w├Ąre es auf dieser entz├╝ckenden Blumenwiese ruhig. Doch das Gemurmel wurde immer lauter. Eine Blume hatte Probleme mit ihrem Blatt, weil es nicht so sch├Ân geformt war┬á und trotz N├Ąhrstoffe,┬á die ihr Dr. Boden verst├Ąrkt zufuhr,┬á war sie noch unzufrieden und wollte mehr. Ein anderer erfreute sich, mehr Bl├╝ten zu besitzen, als alle anderen Blumen auf dieser Wiese und br├╝stete sich wehrend┬á auf, wenn ihn andere Blumen um Hilfe baten. Jene, die nicht mehr wussten,┬á wie sie mit ihren wenigen Bl├Ąttern noch Kraft tanken k├Ânnten. „H├Ąrte, Arbeit, Zielrichtung! Das ist das universelle Geheimnis“, gab er ihnen mit und ermahnte sie t├Ąglich, sie m├Âgen doch verschwinden. Andere Blumen trauerten Blumen nach, die gepfl├╝ckt wurden und nun irgendwo in diesem Universum ihren Platz fanden. Nur nicht nah bei ihnen selbst. Weitere Blumen produzierten und produzierten. Um mehr N├Ąhrstoffe zu erhalten und irgendwann ein lebenswertes Blumenleben f├╝hren zu k├Ânnen. Es wirkte wie ein reges Treiben. Eine kleine Welt, die f├╝r alle Blumen das gr├Â├čte war, es gab nur sie und das Niedrige um sie herum, was f├╝r die einen etwas gro├čes und m├Ąchtiges erschuf und f├╝r die anderen lediglich aus purem Zufall entstand. Hier ergaben sich immer wieder Diskussionen unter all den Blumen.

Es gab auch Blumen auf dieser kleinen Wiese, die sich f├╝r Gerechtigkeit einsetzten. Jede Blume schien individuell zu sein, viele bemerkten gar nicht diese ├ähnlichkeit mit den anderen. Mag sein, dass es Zuordnungen gab, Regeln, Richtlinien, die f├╝r klare Linien auf dieser bunten Wiese sorgen sollten, aber wer diese tats├Ąchlich anordnete, w├Ąren Mutma├čungen gewesen. Der n├Ąchste, offensichtlich Schuldige war nicht vergleichbar mit dem Rest dieser Blumenwiese. Es gab einfach alles und jeden. Die einen mochte man, die anderen hasste man und wiederum andere ber├╝hrten einem kaum. So bunt das Feld auch war, so vielf├Ąltig war auch das Leben auf dieser kleinen Wiese.

Oben am Himmel zog ein M├Ąusebussard seine Kreise. Er bemerkte die bunte Welt der Blumen gar nicht. Diese vielen wichtigen und relevanten Dinge der einzelnen Blumen schienen ihn nicht zu ber├╝hren. Sein Ziel war es auch nicht, sich an der Farbenpracht zu erfreuen, sondern nach leckerem Ausschau zu halten. Er war Tod und Retter zugleich. Und ihm selbst wird dies kaum bewusst sein. Dem Bussard. Denn ….

Oben am Himmel scheint es ruhig zu sein. V├Âgel ziehen ihre Kreise und von unten kann man annehmen, es ist, wie es ist. Aber es ist viel mehr. Ein Vogel hatte Probleme mit seinem Aussehen. Trotzdem  er immer die besten K├Ârner von Dr. Natur bekam, war er unzufrieden. Und ….

Umo 

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