Ich vertraue dir nicht - das Buch zum erlernen von Vertrauen

Das buckelige Pferdchen | Ein M├Ąrchen aus Russland

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Das buckelige Pferdchen - ein M├Ąrchen aus Russland
Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz

Es lebten einmal in einem Land, das heute nur noch sehr wenige Leute kennen und die Tiere manchmal auch sprechen konnten, in einem K├Ânigreich voller Wunder drei junge Br├╝der. In irgendeinem Jahr hatten die Br├╝der ein gro├čes Problem. Irgend etwas trampelte auf ihren Feldern herum und zerst├Ârte so ihre Ernte. So beschlossen sie, in den N├Ąchten an ihren ├äckern Wache zu halten, um den B├Âsewicht, der sie um ihr t├Ąglich Brot brachte, zu fassen. Die zwei ├Ąlteren Br├╝der wachten in den ersten beiden N├Ąchten, aber flohen und versteckten sich voller Angst, als St├╝rme und kalte Winde in den N├Ąchten ├╝ber das Land wehten.

Der j├╝ngste Bruder, der Iwan hie├č und als der Dummling der Familie galt, blieb standhaft in einer Ecke sitzen, als die kalten Winde ├╝ber das Land fuhren und sang statt davon zu laufen mit klarer Stimme ein Lied. Aber irgendwann in der Nacht hielt er in seinem Gesang inne, da er im Licht des Mondes sah, wer den Schaden auf den Feldern der Br├╝der anrichtete. Es war ein junges Pferd mit schneewei├čem Fell. Iwan schlich sich an das Pferd heran und mit einem Satz sprang er auf das Tier hinauf. Dieses fing sofort an auszuschlagen, sich aufzub├Ąumen und zu sch├╝tteln, um seinen ungebetenen Reiter wieder los zu werden. Doch Iwan hielt sich auf dem R├╝cken des Pferdes, obwohl er falsch herum darauf sa├č und sich nur an seinem Schweif festhalten konnte.

Pl├Âtzlich gab das Pferd auf, aber versprach Iwan, dass wenn er es frei lasse, es ihm zwei goldm├Ąhnige Stuten von unbeschreiblicher Sch├Ânheit geben w├╝rde sowie ein Pferdchen mit zwei Buckeln und langen Ohren. Iwan k├Ânne die Stuten verkaufen, wenn er wolle, solle sich jedoch nie von dem Pferdchen trennen, das ihn immer als treuer Freund durch das Leben begleiten w├╝rde. Iwan erkl├Ąrte sich einverstanden, denn als der Dummling hatte er nur wenige Freunde und ein Pferdchen als Freund zu haben, gefiel ihm sehr wohl. So lie├č er das Pferd frei und ging nach Hause, verschwieg aber seinen Br├╝dern, was er auf dem Feld genau erlebt hatte.

Einige Tage sp├Ąter kam einer der beiden Br├╝der in den Stall und entdeckte dort die zwei goldhaarigen Stuten und das buckelige Pferdchen. ÔÇ×So ist das der Grund, dass unser dummer Bruder in den letzten N├Ąchten hier geschlafen hatÔÇť dachte er. Er und der andere Bruder Iwans beschlossen daraufhin, die Stuten in der Stadt zu verkaufen, den Gewinn unter sich aufzuteilen und Iwan nichts davon zu erz├Ąhlen. ÔÇ×Lass den Dummling nach allem suchen, was er willÔÇť sagten sie.

Kurz drauf entdeckte auch Iwan, dass die beiden Stuten im Stall fehlten und das buckelige Pferdchen erz├Ąhlte ihm, was passiert war. Das Pferdchen meinte, er solle auf seinen R├╝cken springen und sie w├╝rden die beiden Br├╝der sicher noch fangen. Das Pferdchen war klein, doch schnell wie der Blitz. Schon nach kurzer Zeit hatten sie die Diebe ├╝berholt. Iwan rief ihnen zu: ÔÇ×Schande auf euch, meine Br├╝der. Ihr m├Âgt vielleicht schlauer als ich sein, aber Pferde zu stehlen ist etwas, was ich nie tun w├╝rde.ÔÇť Die Br├╝der entschuldigten sich bei Iwan, meinten jedoch, die Familie br├Ąuchte das Geld. Vertrauensvoll, wie er war, glaubte Iwan ihnen, stimmte dem Verkauf der Stuten zum Besten der Familie zu und begleitete sie in die Stadt.

Schnell wurde es dunkel und die Br├╝der beschlossen zu rasten. Pl├Âtzlich sahen sie ein fremdartiges Schimmern in der Ferne und Iwan wurde ausgesandt, es zu untersuchen. Auf dem R├╝cken des buckeligen Pferdchens ritt er auf das Licht zu, bis er zu einem Feld gelangte, das erleuchtet war wie am hellen Tag. Und alles Licht kam von einer gl├Ąnzenden Feder des fabelhaften Feuervogels, die mitten auf dem Feld lag. Das buckelige Pferdchen warnte Iwan, die Feder des Feuervogel nicht zu ber├╝hren, oder ├ärger w├╝rde seinen Weg kreuzen. Doch dennoch hob Iwan die gl├Ąnzende Feder auf und steckte sie unter seinen Hut. Als er zu seinen Br├╝dern zur├╝ck kam, sagte er ihnen, das Licht w├Ąre ausgegangen, bevor er dort gewesen sei und erw├Ąhnte die Feder mit keinem Wort.

Am n├Ąchsten Tag erreichten alle die Stadt, in der sie die goldm├Ąhnigen Stuten verkaufen wollten. Der K├Ânig erfuhr davon, dass zwei derart au├čergew├Âhnlich pr├Ąchtige Tiere verkauft werden sollten und ging pers├Ânlich zum Markt, um einen Blick auf sie zu werfen. Er war sofort begeistert von den beiden sch├Ânen Pferden und kaufte beide sofort. Aber als die Knechte des K├Ânigs die Pferde davon f├╝hren wollten, rissen sich die Tiere los, brachen aus und liefen zur├╝ck zu Iwan, ihrem Meister. Als der K├Ânig die Zuneigung der Pferde zu dem Jungen bemerkte, fragte er Iwan, ob er nicht in den k├Âniglichen Stallungen arbeiten wolle, womit Iwan sofort einverstanden war. Er w├╝nschte sich nur, dass er nicht geschlagen werden und so viel schlafen d├╝rfe, wie er wolle.

Iwan arbeitete gut in den Stallungen, wenn auch sein Gesinge den anderen Knechten den letzten Nerv raubte. Der k├Ânigliche Kammerherr, dessen Aufgaben als Oberstallmeister nun von Iwan wahrgenommen wurden, war dennoch ein wenig neidisch. Er beobachtete den jungen Burschen bei seiner Arbeit genau, um m├Âglichst bald Fehler bei seiner Arbeit zu finden. Eines Tages, als er Iwan hinterher spionierte, befiel ihn gro├če Furcht, als er ein glei├čendes Licht aus Iwans Zimmer scheinen sah. Nat├╝rlich hatte Iwan die Feder aus seinem Hut genommen. Der Kammerherr berichtete sogleich dem K├Ânig, dass Iwan absichtlich eine Feder des Feuervogels versteckte und dass er in der Lage sei, den Feuervogel selbst jederzeit zu bekommen.

Als Iwan zum K├Ânig gerufen wurde, leugnete er alles, war jedoch sprachlos, aber der K├Ânig ein kleines K├Ąstchen ├Âffnete und ihm die Feder des Feuervogels zeigte. Iwan flehte um Verzeihung. Der K├Ânig sagte, er w├╝rde ihm nur dann vergeben, wenn Iwan ihm einen lebendigen Feuervogel br├Ąchte. Andernfalls w├╝rde er in den Kerker geworfen und habe sein Leben verwirkt.

Der arme Iwan verlie├č des Palast mit Tr├Ąnen in den Augen und erz├Ąhlte dem buckeligen Pferdchen von seinem Problem. Das Pferdchen versprach ihm zu helfen und sagte:

ÔÇ×Diese Aufgabe ist eher klein

ich werde f├╝r die L├Âsung bei dir sein.

Zuerst vermischen wir Brot und Wein

Und dann gehen wir los und alles wird fein.ÔÇť

Nach acht Tagen erreichten sie einen kleinen T├╝mpel, der vor einem majest├Ątisch Berg aus purem Silber lag. Das Pferdchen meinte, dies w├Ąre das liebste Wasserloch der Feuerv├Âgel und er solle nur das Brot in den Wein tauchen und f├╝r die Feuerv├Âgel auslegen. Um Mitternacht kamen die V├Âgel und a├čen die Brotkrumen. Als einer hiervon etwas betrunken wurden, schnappte Iwan ihn sich, steckte ihn in einen Sack und ritt zur├╝ck zum K├Ânig.

Als Iwan mit seinem Fang in den Palast kam, war das Licht des Vogels so grell, dass der K├Ânig, als er es sah, um Hilfe rief, da er dachte, das Zimmer st├╝nde in Flammen. ÔÇ×Es gibt keine Flammen hierÔÇť versicherte ihm Iwan. ÔÇ×Das Licht kommt von dem sagenhaften Feuervogel.ÔÇť Der K├Ânig war so entz├╝ckt, dass er Iwan zu seinem pers├Ânlichen Leibdiener machte.

Der k├Ânigliche Kammerherr war nun ├Ąrgerlicher und neidischer als jemals zuvor. Er schwor, dass er den jungen Burschen doch noch in den Kerker bringen w├╝rde.

Einige Wochen sp├Ąter h├Ârte der Kammerherr K├╝chenm├Ągde ├╝ber ein M├Ąrchen von einer K├Ânigstochter, sch├Ân und jung, deren Bruder der Mond und deren Mutter die Sonne sei, reden. Der Kammerherr erz├Ąhlte dem K├Ânig von der edlen Jungfrau und das Iwan damit angegeben h├Ątte, er k├Ânne das M├Ądchen her holen, wann immer er wolle. Der K├Ânig war so begeistert von der Erz├Ąhlung, dass er das M├Ądchen unbedingt f├╝r sich selbst haben wollte. So rief er nach Iwan, sie zu ihm zu bringen ÔÇô oder aber er w├╝rde seinen Kopf verlieren. Iwan verlie├č erneut den K├Ânig in gro├čer Betr├╝bnis. Aber sein Pferdchen versprach ihm erneut, bei der Suche nach dem M├Ądchen zu helfen.

Die beiden verlie├čen den Palast und am achten Tag erreichten sie die See an einer Stelle, die daf├╝r bekannt war, dass die Jungfrau mehrmals im Jahr hier vorbei kam. Nach den Anweisungen des Pferdchens erbaute Iwan dort ein Zelt mit Speisen und s├╝├čen Leckereien darin, so dass er sie fangen konnte, wenn sie hinein ging, um von den K├Âstlichkeiten zu probieren. Und einen Tag sp├Ąter kam dann auch die K├Ânigstochter in einem kleinen Boot und ging zu dem Zelt, wie das Pferdchen versprochen hatte. Iwan schaute durch ein Loch in der Zeltwand und dachte, dass das M├Ądchen zwar sch├Ân, aber doch zu blass und zu d├╝nn f├╝r ihn sei. Dann begann sie auf der Laute zu spielen und eine Melodie auf das lieblichste zu singen, so dass Iwan die Augen zu fielen und er sogleich in tiefen Schlaf fiel. So vergab er an diesem Tag seine Chance, die Jungfrau zu fangen, aber am n├Ąchsten Tag hatte er mehr Gl├╝ck, fing sie und zu dritt gingen sie zur├╝ck zum Palast des K├Ânigs.

Der alte K├Ânig sah die junge K├Ânigstochter und bat sie, ihn zu heiraten. Sie wies ihn ab, doch auch diese Zur├╝ckweisung steigerte nur noch sein Verlangen, sie zur Frau zu bekommen so h├Ârte er nicht auf, sie um ihre Hand zu bitten. Zuletzt, um seinen dauernden Nachstellungen zu entgehen, sagte sie ihm, dass sie ihn erst heiraten w├╝rde, wenn er ihr einen Ring br├Ąchte, den sie einstmals auf dem Grunde des Ozeans verloren habe.

Sofort wurde Iwan gerufen, diese unm├Âgliche Aufgabe zu l├Âsen und wieder unter Androhung der Todesstrafe, falls er versage. Als Iwan den Palast verlie├č, trug ihm die Prinzessin auf, ihre Gr├╝├če an ihren Bruder den Mond und ihre Mutter die Sonne auszurichten und sie zu fragen, warum sie sich nun bereits seit drei Tagen vor ihr verbergen w├╝rden.

Iwan und das Pferdchen starteten daraufhin ihre Suche nach dem Ring am Meeresstrand, wo sie Schuda-Juda, einen gro├čen Wal entdeckten, der dort vor zehn Jahren auf dem Strand angelandet war. Schuda-Juda war gerade noch am Leben und L├Âcher und Narben waren ├╝berall auf seinem riesigen K├Ârper zu sehen. Zwei B├Ąume hatten seinen Schwanz eingeklemmt, es war sogar eine Vogelkolonie auf seinem R├╝cken. Der riesige Wal schaute sehr traurig zu Iwan und versicherte ihm: ÔÇ×Wenn du sie bald siehst, frage bitte die Sonne und den Mond, warum ich so bestraft wurde. Dann kann ich dir vielleicht auch helfen, den Ring zu finden.ÔÇť

So ritt Iwan auf seinem buckeligen Pferdchen weiter, die Sonne zu besuchen, die in einem Palast aus Gold mit einem Dach aus reinstem Kristall lebte. Iwan ├╝berbrachte die Gr├╝├če von ihrer Tochter, der Prinzessin, und fragte ihn, warum sie und der Mond sich seit drei Tagen vor der Jungfrau versteckten. Da brach die Sonne in Tr├Ąnen aus, umarmte Iwan, k├╝sste ihn auf die Stirn und sprach: ÔÇ×Was f├╝r eine Erleichterung zu h├Âren, dass sie am Leben ist!ÔÇť sagte sie. ÔÇ×Der Mond und ich haben ├╝ber den dunklen Wolken geweint, da wir dachten, sie w├Ąre verloren. Iwan erz├Ąhlte der Sonne die ganze Geschichte und dass der K├Ânig die Prinzessin zur Frau haben wolle.

Die Sonne war sehr befremdet ├╝ber die Nachricht, da sie wusste, dass der K├Ânig alt genug war, um der Gro├čvater der Prinzessin zu sein. ÔÇ×Sag ihrÔÇť sagte sie ÔÇ×dass eines Tages ein tapferer Bursche kommen und sie heiraten wird und sie dann von dem zahnlosen K├Ânig erl├Âst sein wird. Sag ihr auch, dass ich sie liebe und immer bei ihr sein werde, ebenso wie ihr Bruder, der Mond.ÔÇť

Da beendete Iwan seinen Besuch bei der Sonne mit der Frage f├╝r den Wal Schuda-Juda, warum dieser so leiden m├╝sse. Da meinte sie, er w├╝rde bestraft, weil er drei Dutzend Schiffe verschlungen habe. ÔÇ×Wenn er die Schiffe davon segeln l├Ąsst, wird Gott seine Bestrafung beenden.ÔÇť

Iwan sagte der Sonne Lebewohl und ging zur├╝ck zum Wal Schuda-Juda. Zu seiner Verteidigung meinte der Wal, dass er die Schiffe nur zu seinem Schutz verschluckt h├Ątte. Aber wie es sich auch verhielt ÔÇô mit gro├čem Laut ├Âffnete er seinen gigantischen Rachen und drei Schiffe, voll beladen und mit Besatzung segelten heraus. Im gleichen Moment heilten alle Wunden des Wals und wie in alten Zeiten zog Schuda-Juda seinen Schwanz zwischen den B├Ąumen hervor, platschte mit ihm in das Wasser und kam schlie├člich vom Strand frei. Kaum wieder im Meer, versprach er sogleich Iwan, f├╝r ihn den Ring zu finden, tauchte sofort auf der Suche zum Meeresgrund hinab und schon bald hatte er ihn gefunden.

Zur├╝ck im K├Ânigreich, gab Iwan den Ring dem K├Ânig der ihn sofort der Prinzessin brachte. Aber noch immer weigerte sie sich, ihn zu heiraten. ÔÇ×Ich bin gerade 15 Jahre altÔÇť sagte sie ÔÇ×wie k├Ânnten wir heiraten? Alle anderen K├Ânige w├╝rden uns auslachen. Alle w├╝rden sagen: Dieser alte Narr heiratet seine Enkeltochter!ÔÇť Aber sie meinte, er k├Ânne seine Jugend zur├╝ck erhalten, wenn er in drei Kesseln bade: Einem mit kochendem Wasser, einem mit kochender Milch und einem mit Eiswasser.

Der K├Ânig lie├č sogleich drei Kessel in den Hof des K├Ânigsschlosses schaffen und alles vorbereiten. Am n├Ąchsten Tag wies er Iwan an, in sie hinein zu springen, um ihre Wirkung zu testen. ÔÇ×Wenn du das nicht f├╝r mich tust, werde ich dich in kleine St├╝cke zerschneiden lassenÔÇť drohte er ihm. Iwan bekam nat├╝rlich gro├če Angst. Aber das kleine buckelige Pferdchen war wieder bei ihm und bevor Iwan in die Kessel sprang, hielt das Pferdchen sein Maul in die drei Kessel, besprengte Iwan mit einem Sch├╝tteln seines Kopfs und pfiff drei Mal eine kurze Melodie.

Nun sprang Iwan in die drei Kessel. Nachdem er aus dem letzten heraus gestiegen war, hatte er sich tats├Ąchlich in einen pr├Ąchtigen jungen Mann verwandelt. Diese Verwandlung ermutigte den K├Ânig. Er warf sogleich seine Kleider von sich, sprang in den ersten Kessel und wurde in ihm sogleich zu Tode gekocht.

Die Prinzessin aber nahm Iwan bei der Hand. Dieser empfand sie nicht l├Ąnger als blass und d├╝nn, sondern als das sch├Ânste und anmutigste Gesch├Âpf, dass es jemals auf Erden gab. Sp├Ąter heirateten die beiden mit gro├čem Prunk in einer feierlichen Zeremonie. Und da der alte K├Ânig tot war und keine Nachkommen hinterlassen hatte, wurden sie gleich aufgefordert, das K├Ânigreich von nun an zu regieren. So lebten alle gl├╝cklich in all den folgenden Jahren, auch das buckelige Pferdchen, das f├╝r immer Iwans wahrer und treuer Freund blieb.

Pjotr Jerschow – aus Russland┬á

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